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Rebuilding industrial Europe. Zukunft machen.

Prof. Dr. Achim Kampker ist einer der führenden Denker für Europas industrielle Transformation. Er setzt sich als Gründer, Unternehmer, Wissenschaftler und Vater von fünf Kindern für eine erfolgreiche, europäische Zukunft durch signifikante Steigerung der Produktivität und Innovation ein. Seine Überzeugung: "Erkenntnisse aus der Forschung, dem Unternehmertum und der Industrie müssen kombiniert werden, um Geschwindigkeit aufzunehmen und aus Ideen reale Wirkung zu schaffen."

• „Als Hochschullehrer und Unternehmer schaffe ich die Verbindung zwischen Theorie und Praxis, um Innovationen in die Anwendung zu überführen.“ • „Wir müssen uns mehr einmischen.“ • „Geschwindigkeit durch Zusammenarbeit.“ • „Wir brauchen Strategien, die aus guten Ideen echte Durchbrüche machen – mithilfe von KI, Ansätzen der Kreislaufwirtschaft, und in der Fabrikstruktur selbst.“ • „Industrie und Wissenschaft müssen mutiger, schneller und lösungsorientierter werden.“ • „Wir können nicht über die Vier-Tage-Woche diskutieren, während man in anderen Ländern sechs Tage arbeitet.“

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Wirksame Forschung

Der Aufbau starker Partnerschaften zwischen Forschung, Politik und Wirtschaft mit realer Transferwirkung ist Aufgabe und Verantwortung der Beteiligten. Forschung muss reale Probleme lösen. Der Forschungsstandort muss die „Besten der Besten“ anziehen und Unternehmertum aktivieren. Europa muss den Fokus wieder auf die gemeinsame Wirtschaftsunion lenken.

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Europa und Afrika als Achse des Fortschritts

Die Zukunft industrieller Wertschöpfung wird nicht in nationalen Grenzen entschieden, sondern in neuen Partnerschaften. Europa und Afrika ergänzen sich dabei in einzigartiger Weise: Europa bringt technologische Exzellenz, industrielle Erfahrung und Forschungskraft ein. Afrika bietet Dynamik, junge Talente, Unternehmergeist, erneuerbare Energiepotenziale und die Möglichkeit, Infrastrukturen direkt für die Zukunft zu gestalten.

VISION & STRATEGIE

Das Problem

Europas Industrie schrumpft, die Produktivitätslücke gegenüber Asien wächst - Wir haben wenige Jahre, um das zu drehen!
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Die Lösung - Gründerzeit

Chancen sind da, müssen aber genutzt werden - Robotik, KI, Kreislaufwirtschaft, und ein ganzer Kontinent im Aufbruch. 

Achim Kampker, einer der führenden Denker für Europas industrielle Erneuerung, arbeitet daran, dass Europa diese Chance nutzt.

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Produktivität als Basis

Der Einsatz von Technologie wird auf die Steigerung von Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie fokussiert. Besonders ist hier die Kombination aus AI,  Humanoider Robotik und Energie zu sehen.

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ZUKUNFTSFRUST ZUKUNFTSMUT -

Der Strategie-Atlas für die [R]Evolution der Marktwirtschaft

Viele kluge Menschen arbeiten an der Gestaltung unserer Zukunft  und spüren trotzdem eine wachsende Unruhe. Dieses Buch nimmt diesen Widerspruch ernst und zeigt, wie aus Frustration echter Mut entsteht.

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Meine Motivation und Überzeugung:
Technologie als Produktivitätshebel
Europa steht am Beginn seiner nächsten Entwicklungsstufe. Doch dafür müssen wir uns verändern. Unsere Wirtschaft muss produktiver, innovativer und schneller werden. Nicht durch weniger Ambition, sondern durch mehr Technologie, Unternehmergeist und Zusammenarbeit.
 
Als Professor an der RWTH Aachen Universität, Gründer von Unternehmen wie StreetScooter und Initiator industrieller Forschungsprojekte arbeite ich seit vielen Jahren daran, neue Technologien aus der Forschung in die industrielle Praxis zu bringen, von Elektromobilität über Batteriezellen bis zu neuen Produktionssystemen.
 
Für mich bedeutet Transformation nicht Deindustrialisierung. Transformation bedeutet eine neue Phase europäischer Industrialisierung.
 
Mit neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz, Robotik, erneuerbaren Energien und Kreislaufwirtschaft können wir mehr Wert schaffen und gleichzeitig Ressourcen schonen. Produktivität ist damit nicht nur ein ökonomischer Faktor, sondern auch der entscheidende Hebel für Klimaschutz, Wohlstand und gesellschaftliche Stabilität.
 
Europa kann weiterhin ein globaler Innovationsmotor sein – wenn wir unsere Stärken nutzen: exzellente Forschung, starke Industrie, hochqualifizierte Menschen und eine Kultur der Verantwortung.
Afrika und Europa: Gemeinsames Wirtschaftswachstum forcieren
Transformation gelingt nicht ohne Partnerschaften. Der afrikanische Kontinent wird in den kommenden Jahrzehnten eine der dynamischsten Entwicklungsregionen der Welt sein. Wenn Europa und Afrika ihre Stärken verbinden, europäische Technologie und industrielle Erfahrung mit afrikanischer Dynamik, Energiepotenzialen und jungen Gesellschaften, kann eine neue wirtschaftliche Achse entstehen. Mit dieser Achse können nachhaltige Industrialisierung ermöglicht, neue Märkte erschlossen und Wohlstand auf beiden Kontinenten geschaffen werden.
 
Ich bin der Überzeugung:
Wir müssen Transformation mit Verantwortung gestalten – technologisch mutig, wirtschaftlich stark und global partnerschaftlich.
Denn Partnerschaften entstehen nicht von allein. Wir müssen sie bauen – seien Sie dabei!
Engineer Operating Robot

„Die Transformation des europäischen Wirtschaftsmodells erfordert den mutigen Einsatz von Innovation und Technologie für eine nachhaltige Wertschöpfung.“

Nahaufnahme des Auges

Der Ingenieursgeist

Mein Antrieb ist der klassische Ingenieursgeist: Probleme nicht nur zu analysieren, sondern sie zu lösen.

 

Ingenieure schauen anders auf die Welt. Wo andere zuerst Grenzen sehen, sehen sie Möglichkeiten. Wo komplexe Herausforderungen entstehen, beginnen sie, Systeme zu verstehen, Ursachen zu finden und Lösungen zu entwickeln.

Genau dieser Ansatz prägt auch meine Arbeit – in der Forschung, in der Industrie und in der gesellschaftlichen Debatte. Für mich entsteht Fortschritt aus einer einfachen, aber entscheidenden Frage: Wie können wir es besser machen?

 

Dieser Geist verbindet Analyse mit Umsetzung. Aus Ideen müssen konkrete Innovation entstehen. Aus diesem Verständnis heraus sind an der RWTH Aachen University neue Produktionskonzepte entstanden, industrielle Innovationen und Unternehmen wie StreetScooter.

 

Doch Ingenieursgeist bedeutet mehr als technische Kompetenz. Er ist auch eine Haltung. Eine Haltung, die Verantwortung übernimmt, statt Probleme zu delegieren. Die bereit ist, Risiken einzugehen, statt Stillstand zu verwalten.

Die Zusammenarbeit sucht, statt in Silos zu denken. Und sie ist geprägt von einer besonderen Form von Optimismus: dem Vertrauen, dass sich selbst große Herausforderungen lösen lassen – wenn man sie mit Wissen, Mut und Beharrlichkeit angeht.

 

Gerade in Zeiten großer Umbrüche zeigt sich dieser Geist besonders deutlich. Wirtschaftliche Krisen, geopolitische Spannungen oder technologische Disruptionen sind für mich keine Gründe zur Resignation, sondern Aufforderungen zum Handeln.

 

Denn Innovation entsteht selten bei ruhiger See. Sie entsteht im Gegenwind. Oder, wie Ingenieure es oft erleben: Fortschritt wird im Unwetter erschaffen.

Erforscht. Gegründet. Bewegt.

Vom Entwurf zur Wirklichkeit

⇒Was kommt als nächstes?

Galerie

Einblicke in die Projekte und Werke

KONTAKT

Kontaktieren Sie mich gerne für Vortrags- und  Presseanfragen oder einen fachlichen Austausch. Ich freue mich über inspirierende Gespräche und wissenschaftliche Diskurse. 

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